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Be Curious, Stay Consistent

Sei neugierig, bleibe konsequent.

Sei neugierig. Bleib konsequent.

Für viele Sportler bringt das neue Jahr den Druck mit sich, mehr zu leisten: mehr Trainingseinheiten, mehr Intensität, mehr Struktur.

Die meisten Probleme mit der Konstanz entstehen jedoch nicht durch mangelnden Einsatz.

Sie entstehen aus einem Ungleichgewicht.

Vom Training ohne Raum zum Neustart.

Durch Vergleich und ständige Überprüfung.

Vom Reagieren statt vom Aufmerksamsein.

Mit Blick auf das Jahr 2026 bietet sich die Gelegenheit zur Vereinfachung.


Dinge, die man im Jahr 2026 nicht mehr tun sollte

Intensität zuzustimmen, obwohl Körper und Geist eindeutig Nein sagen.

Intensität hat ihren Platz. Doch wenn sie zur Gewohnheit wird, anstatt bewusst gesteuert zu sein, beeinträchtigt sie die Erholung, die Motivation und das Vertrauen in die eigenen Signale.

Beschäftigung mit Fortschritt verwechseln

Mehr Sitzungen, mehr Daten, mehr Planung führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen. Fortschritt entsteht durch Anpassung – und Anpassung braucht Erholung.

Sich mit irgendjemandem und jeder anderen zu vergleichen

Ob online oder im realen Leben, Vergleiche blenden den Kontext aus. Unterschiedliche Lebensumstände, Stressbelastungen, Schlafgewohnheiten und Verantwortlichkeiten machen direkte Vergleiche sinnlos – und oft sogar schädlich.

Ständig auf der Suche nach Bestätigung, Zusicherung oder Anerkennung

Ständiges Kontrollieren lenkt die Aufmerksamkeit nach außen. Mit der Zeit entfremdet es Sie davon, herauszufinden, was für Sie tatsächlich funktioniert.

Auf den perfekten Moment warten, anstatt zu handeln

Der „richtige Zeitpunkt“ kommt selten. Fortschritt entsteht meist dadurch, dass man dort anfängt, wo man steht, und sich unterwegs anpasst.

Den Plan jedes Mal ändern, wenn etwas schiefgeht

Schlechte Tage gehören zum Training dazu. Auf jeden Rückschlag zu reagieren, unterbricht den Rhythmus und erschwert das Erlernen von Abläufen.

Sich von negativen Selbstgesprächen in jeder Sitzung leiten lassen

Wie du mit dir selbst sprichst, ist wichtig. Langfristig beeinträchtigt dieses innere Stimmengewirr die Regelmäßigkeit stärker als jede einzelne verpasste Trainingseinheit.


Dinge, die man stattdessen tun sollte

Gehen Sie bewusst mit Anstrengung, Zeit und Erholung um.

Nicht jede Trainingseinheit muss anstrengend sein. Nicht jeder Tag muss vollgepackt sein. Gezielte Absicht schafft Ausgewogenheit.

Sei neugierig auf deinen Weg

Dein Training sollte sich deinem Leben anpassen, nicht dagegen ankämpfen. Neugierde hilft dir herauszufinden, wie viel du verkraftest, wovon du dich erholst und was du wiederholen kannst.

Platz zum Zurücksetzen schaffen

Neustart bedeutet nicht immer mehr Training. Manchmal bedeutet es Schlaf, eine Auszeit oder einfach weniger zu tun, damit die wichtigen Dinge wieder funktionieren.

Veränderung durch Handeln, nicht durch Erlaubnis.

Sie brauchen keine Genehmigung, um Ihre Vorgehensweise anzupassen. Kleine, beständige Schritte sind wichtiger als das Warten auf Gewissheit.

Wiederhole, was zu deinem Leben passt.

Der effektivste Plan ist der, den man durchhalten kann. Beständigkeit entsteht durch Wiederholung, nicht durch Perfektion.


Ein einfacherer Fokus für 2026

Konstanz entsteht nicht allein durch Intensität.

Sie entsteht durch Ausgewogenheit, Neugier und die Fähigkeit zum Neustart.

Sei neugierig.

Bleiben Sie konsequent.

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